Archive for the ‘Lexikon zur Computergeschichte’ Category
Friday, February 24th, 2012
Unter DOS-Betriebssystemen sowie unter den Windows Versionen 95 / 98 / ME eingesetzter Kommandozeileninterpreter. Dieser stellte unter DOS die einzige Schnittstelle zwischen dem Betriebssystem und dem Nutzer dar, welcher dieses über eingegebene Befehle steuerte. Über die command.com konnten auch nicht zum Betriebssystem gehörige Programme ausgeführt werden. Bei den Windows-Versionen bis ...
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Sunday, January 30th, 2011
Bei der Datei CONFIG.SYS handelte es sich um die erste, nach dem Start des Computers ausgeführte Datei. Nach dem Laden des Betriebssystemkerns in der IO.SYS und MS-DOS.SYS wurden die in der CONFIG.SYS aufgeführten Befehle abgearbeitet. Überwiegend wurden Gerätetreiber (e.g. DISPLAY.SYS, ANSI.SYS) und Treiber für XMS und EMS (e.g. EMM386.EXE, HIMEM.SYS) ...
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Saturday, May 19th, 2012
Während des Erfolges der Disc-Operating-Systems in den 1980er und frühen 1990er Jahren war DR-DOS eine Distribution, welche sich neben MS-DOS von Microsoft und PC-DOS von IBM behaupten konnte. Das System kam 1985 als DOS-Plus auf den Markt und basierte auf dem von Digital Research vertriebenem Control-System for Microprocessors (CP/M). Seit ...
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Wednesday, August 17th, 2011
Der 1984 von IBM eingeführte Enhanced Graphics Adapter Standard (kurz: EGA) löste den vorhergegangenen CGA-Standard ab und ermöglichte das gleichzeitige Darstellen von 16 Farben aus einer Palette von insgesamt 64 Farben bei einer Bildschirmauflösung von max. 800x600. Die Karten verfügten über 64 KB Grafikspeicher und konnten bis zu 256 KB ...
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Wednesday, September 8th, 2010
Da wegen der BIOS und DOS Restrictionen waren im Real-Mode nur Speicheradressierung bis zu 1 MB möglich. Um diese Grenze zu umgehen wurde sehr bald eine sogenannte Page Frame eingerichtet. Dies war ein zumeist 64 KB großer Bereich der Upper Memory Blocks (640 KB bis 1024 KB), in welchen dann ...
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Sunday, May 22nd, 2011
Von Microsoft etabliertes Dateisystem (File Allocation Table), welches die Adressierung bestimmter Bereiche eines Datenträgers (Cluster) durch Dateinamen ermöglicht. Ursprünglich mit 12 Bit als FAT12 auf den Markt gekommen, konnten Datenträger bis zu 16 MiB verwaltet werden, es findet bis heute Anwendung auf Disketten. Ferner gab es seit 1983 eine 16 ...
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Saturday, November 20th, 2010
Unter FPU (Floating Point Unit) verstand man in den 1980er und 1990 er Jahren auch mathematische Coprozessoren genannte, zur zusätzlich zur CPU eingebaute Einheiten. Sie beschleunigten besondere Berechnungen (CAD etc.), welche ansonsten von der CPU hätten berechnet werden müssen. Aufgrund der Serien-Nummer spricht man auch von der x87-Familie; jeder x86-Prozessor ...
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Wednesday, August 11th, 2010
Die Urväter des heutigen PC, der 8086 und 8088 konnten nur Arbeitsspeicher bis zu einer Grenze von 1 MB adressieren. Aus Kompatibilitätsgründen wurde dieses System auch als Real Mode beibehalten (um weiteren Speicher anzusprechen, mussten Programme den so genannten Protected Mode verwenden). Hierzu wurde das so genannte Segment-Offset Verfahren verwendet, ...
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Tuesday, July 12th, 2011
High Perormance File System, welches 1989 mit OS/2 eingeführt und speziell für dieses entwickelt wurde, um die Nachteile von FAT 16 (kurze Dateinamen, geringe Attribuierungsmöglichkeiten) auszugleichen. Anfangs entstand es noch aus der Kooperation von Microsoft und IBM und wurde nach deren "Trennung" von IBM weiterentwickelt. Hierbei entstand auch die 32-Bit ...
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Tuesday, June 29th, 2010
Unter einem LPT-Anschluss (Line Printer Terminal) verstand man die klassischen Anschlüsse für Peripheriegeräte wie Drucker. Auch als Parallel-Ports bezeichnet wurde die Kommunikation zwischen Mainboard und dem jeweiligen Peripheriegerät über sie abgewickelt. Jeder Rechner verfügte noch bis zu Beginn des neuen Jahrtausends über einen solchen Port. Diese Ports wurden als LPT1, ...
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