Archive for the ‘Wissenschaftsorganisation’ Category

Tagung: Weblogs in den Geisteswissenschaften oder: Vom Entstehen einer neuen Forschungskultur (09.03.2012)

Tuesday, January 31st, 2012

http://redaktionsblog.hypotheses.org/136 Wissenschaftliches Bloggen bietet ein großes Potential für die schnelle Verbreitung und Diskussion aktueller Forschungsinhalte. Im deutschsprachigen Raum und speziell in den Geisteswissenschaften wird dies noch viel zu wenig erkannt und genutzt. Mit dem Aufbau eines deutschsprachigen Blogportals für die Geisteswissenschaften – http://de.hypotheses.org – soll diese Form der wissenschaftlichen Kommunikation nun ...

Schadet Wissenschaftskommunikation und Medienpräsenz der akademischen Karriere?

Monday, January 16th, 2012

http://www.scienceblogs.de/astrodicticum-simplex/2012/01/schadet-wissenschaftskommunikation-und-medienprasenz-der-akademischen-karriere.php Angestoßen von der These, dass junge Wissenschaftler sich nicht in Massenmedien gerieren sollen, ist die Frage generell zu diskutieren und weiterzuentwickeln: Ist bloggen schädlich für eine wissenschaftliche Karriere? Schadet frühes oder gar Studentisches Publizieren dem Ruf? Sollten sich Wissenschaftler davor hüten, Schriften bei Print-on-Demand Verlagen unterzubringen? Via blog.arthistoricum.net [06.01.2012]

Wissenschaftsbetrieb als Wissenschaftsvernichtung. Einführung in die Paradoxologie des deutschen Hochschulwesens

Tuesday, December 13th, 2011

http://www.leibniz-publik.de/de/fs1/object/display/bsb00058776_00001.html Der Leibnizpreisträger und Konstanzer Germanist Albrecht Koschorke plädoyiert im vorliegenden Aufsatz für mehr Wissenschaft und weniger Wissenschaftsbetrieb, eine Zurückdrängung von Ritualen sowie eine Abschaffung sinnfreier Vorschriften wie der Zwölf-Jahres-Grenze bei befristet Beschäftigten.

Das hätte es im frühen 19. Jahrhundert nicht gegeben …

Friday, August 5th, 2011

http://www.uni-muenchen.de/einrichtungen/zuv/stud_angelegenheiten/wahlamt/download/wahl2011.pdf Eine Wahlbeteiligung von 8,74 % (S. 127) hätte es im frühen 19. Jahrhundert nicht gegeben. Dies ist umso trauriger, als es sich bei diesem Beispiel um Historiker handelt, welchen die Bedeutung politischer Partizipation und die Geschichte ihrer Durchsetzung bekannt sein dürfte. Einem Historiker, der sich hauptberuflich (Dissertationsprojekt: "Deutsche Bundespolitik im ...

Der “Bundesverband” der Geschichtsstudierenden in Deutschland: Die Bundesfachschaftentagung (BuFaTa) Geschichte

Tuesday, May 24th, 2011

Viele Studierende dürften den Eindruck haben, "wahre" Hochschulpolitik würde nur unter Professoren stattfinden. Vielleicht wird Studierendenverbänden wie dem bundesweiten fzs (Freier Zusammenschluss von StudentInnenschaften) noch ein gewisses Maß an Einfluss attestiert. Aber die einzelnen Fachschaften? Haben diese die Möglichkeit, über die Grenzen ihrer Universität hinaus Politik zu machen? Diese Möglichkeit bietet ...

Über den eigenen Tellerrand hinausblicken. Zur Neuformierung der Geschichtswissenschaft am Beispiel der LMU München

Saturday, November 20th, 2010

Hochschulpolitisch interessierte Kreise dürften des Wortes schon überdrüssig sein: Zentrum heißt das Zauberwort, welches seit einigen Jahren an der LMU München in aller Munde ist. Waren Zentren vor einigen Jahren noch fakultätslosen Zünften wie der Lehrerbildung und den Senioren (http://www.mzl.uni-muenchen.de / http://www.seniorenstudium.uni-muenchen.de) oder - aus geisteswissenschaftlicher Sicht - Orchideenfächern wie ...

Zwischen Republik und Wirtschaftsunternehmen. Zur Organisation einer Universität und der Rolle der Geschichtswissenschaften am Beispiel der LMU München

Tuesday, June 1st, 2010

Präsident, Kanzler, Dekan, Senator, Hochschulrat ... dies sind einige Amtsbezeichnungen, welche vielen Studierenden geläufig sein dürften. Was aber macht ein Präsident? Wie wird ein Hochschul­rat gewählt? Was sind die Aufgaben eines Senators? Und welche Mitbestimmungsrechte hat der Ein­zelne? Gleicht die Universität eher einer Republik, wie es der Kandidat für das ...

Warum ein geisteswissenschaftliches Studium nicht umsonst ist. Ein Altphilologe wird Vizepräsident für Personal- und Wirtschaftsangelegenheiten an der LMU München

Friday, May 14th, 2010

Viele Geisteswissenschaftler werden bei dieser Nachricht sich ermutigt gefühlt haben. Am 25. Februar 2010 wählte der Hochschulrat Dr. Christoph Mühlke zum neuen Vizepräsidenten für Personal- und Wirtschaftsangelegenheiten - dieses Amt übernimmt die Funktionen des früheren Kanzlers. Mühlke selst war zuvor an der LMU bereits Leiter der Stabsstelle für Strategie und ...

Wissenschaftsgeschichte an der LMU

Friday, May 14th, 2010

Zu Zeiten des sogenannten Stoiber-Einzugs war es um die Wissenschaftsgeschichte an der LMU München schlecht bestellt. Die C3 Professur (vormals C4 Prof. Laetitia Boehm) fiel bereits der ersten Einsparwelle zum Opfer, als auch der Lehrstuhl für Geschichte der Naturwissenschaften von Prof. Menso Folkerts als Verfügungsmasse gehandelt wurde. Es schien, als ...

Zukunft der Doktorandenausbildung – LERU-Positionspapier

Sunday, May 9th, 2010

In ihrem aktuellen Papier formuliert die „League of European Research Universities“ (LERU) ihre Visionen für die Doktorandenausbildung nach 2010. Dazu gehören eine Erhöhung der staatlichen Investitionen in die Doktorandenausbildung in Europa ebenso wie die verstärkte Kooperation von Arbeitgebern und Universitäten, die sicherstellen, dass gründliche Forschung zentraler Bestandteil der Doktorandenausbildung bleibt ...