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	<title>Comments for einsichten. Kontextualisierung von Geschichte</title>
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		<title>Comment on Link-Hint Nr. 3/2012: Virtual Library Bayerische Landesgeschichte by Andreas C. Hofmann</title>
		<link>http://www.einsichten-online.de/2012/09/3300/comment-page-1/#comment-2321</link>
		<dc:creator>Andreas C. Hofmann</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Sep 2012 17:09:39 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nachtrag: Bei den Deadlinks des  Zeitschriftenfreihandmagazins scheint es sich um temporäre technische Probleme gehandelt zu haben. http://archiv.twoday.net/stories/156263346/]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nachtrag: Bei den Deadlinks des  Zeitschriftenfreihandmagazins scheint es sich um temporäre technische Probleme gehandelt zu haben. <a href="http://archiv.twoday.net/stories/156263346/" rel="nofollow">http://archiv.twoday.net/stories/156263346/</a></p>
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	<item>
		<title>Comment on E-Learning-Blog der TU Graz by Diamantino</title>
		<link>http://www.einsichten-online.de/2012/05/2805/comment-page-1/#comment-2265</link>
		<dc:creator>Diamantino</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 May 2012 18:53:18 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Es ist schön, dass hier auf die CC Lizenz aufgewichen wird, statt dem alten Urheberrecht Unmögliches abzuverlangen.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist schön, dass hier auf die CC Lizenz aufgewichen wird, statt dem alten Urheberrecht Unmögliches abzuverlangen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Comment on Archivreport: Geheimes Hausarchiv München by Klaus Graf</title>
		<link>http://www.einsichten-online.de/2012/03/2527/comment-page-1/#comment-2250</link>
		<dc:creator>Klaus Graf</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Mar 2012 22:32:20 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[http://archiv.twoday.net/stories/75229822/]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://archiv.twoday.net/stories/75229822/" rel="nofollow">http://archiv.twoday.net/stories/75229822/</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Comment on Archivreport: Haus-, Hof- und Staatsarchiv Wien by Thomas Just</title>
		<link>http://www.einsichten-online.de/2011/11/2062/comment-page-1/#comment-2235</link>
		<dc:creator>Thomas Just</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 08:39:52 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Sehr geehrter Herr Hofmann, 
als kurzer Nachtrag zur obigen Diskussion: ab März gibt&#039;s im HHStA für jeden Besucher 6 Kartons/6 Bände, Handschriften/10 Urkunden pro Tag, wir verdoppeln also die Menge der bestellbaren Einheiten. Dazu werden Bestellwünsche von neu angekommenen Besuchern sofort erfüllt, wobei es uns natürlich angenehmer, weil planbarer, ist, wenn man vorbestellt.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Hofmann,<br />
als kurzer Nachtrag zur obigen Diskussion: ab März gibt&#8217;s im HHStA für jeden Besucher 6 Kartons/6 Bände, Handschriften/10 Urkunden pro Tag, wir verdoppeln also die Menge der bestellbaren Einheiten. Dazu werden Bestellwünsche von neu angekommenen Besuchern sofort erfüllt, wobei es uns natürlich angenehmer, weil planbarer, ist, wenn man vorbestellt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on mediaevum.net: Projekt Pseudoisidor der MGH by Leila Bargmann</title>
		<link>http://www.einsichten-online.de/2011/06/1420/comment-page-1/#comment-2233</link>
		<dc:creator>Leila Bargmann</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 23:41:52 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ergänzend, verknüpft und aus gleicher Quelle die besagten &quot;Kapitularien des Benedictus Levita&quot; als Online-Editionsprojekt (einschl. zahlreicher Studien):

http://www.benedictus.mgh.de

Notabene: Work in Progress! Der Textbestand unterliegt häufigen Änderungen.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ergänzend, verknüpft und aus gleicher Quelle die besagten &#8220;Kapitularien des Benedictus Levita&#8221; als Online-Editionsprojekt (einschl. zahlreicher Studien):</p>
<p><a href="http://www.benedictus.mgh.de" rel="nofollow">http://www.benedictus.mgh.de</a></p>
<p>Notabene: Work in Progress! Der Textbestand unterliegt häufigen Änderungen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on mediaevum.net: eMGH &#8211; dMGH: elektronische und digitale Monumenta Germaniae Historica by Leila Bargmann</title>
		<link>http://www.einsichten-online.de/2011/08/1641/comment-page-1/#comment-2232</link>
		<dc:creator>Leila Bargmann</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 03:27:20 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Unterschied zwischen diesen beiden Ressourcen beläuft sich v.a. auf die Editionsgestaltung, was mit der jeweiligen Schwerpunktsetzung der Digi-Projekte zusammenhängt.

Die &#039;dMGH&#039; setzen die aus den gedruckten Bänden der MGH-Bände bekannte textkritische Ausgabe mittelalterlicher Schriftquellen digital um. Die online verfügbaren Editionen sind mittels OCR erschlossen, sodass im weitaus größten Teil des Angebots (gegenwärtig bis Erscheinungsjahr 2004) Volltextsuche durchgeführt werden kann. Zur Navigation im Bestand dient ein Verzeichnisbaum in der Seitenleiste, der auf mehreren Ebenen die Abteilungen, Reihen, Bände und schließlich die übergeordneten Abschnitte der Editionsbände wiedergibt; im Such-Modus können Filter für Abteilung, Reihe, Herausgeber und Erscheinungsjahr herangezogen werden. Die Anzeige lässt sich zwischen Scan-Images und HTML-Ansicht umschalten, wodurch Kopiervorgänge aus dem Bestand ermöglicht werden. Darüber hinaus können entweder ganze Editionsbände oder ausgewählte Abschnitte als PDF-Image-Dateien heruntergeladen werden; dabei sind lediglich die Download-Beschränkungen der Bayerischen Staatsbibliothek (1GB pro IP-Adresse pro 24h), deren Digitalisierungszentrum die Download-Angebote hostet, zu beachten.
Beim gesamten Angebot der &#039;digitalen Monumenta Germaniae Historica&#039; handelt es sich um Open-Access-Ressourcen.

Bei den &#039;eMGH&#039; handelt es sich dagegen um ein kosten-/lizenzpflichtiges Online-Angebot mittelalterlicher Textquellen des Brepolis-Verlages, welchem die ständig aktualisierte CD-Rom- (bis Ausg. 2009) bzw. DVD-Ausgabe zugrunde liegt. Der digitale Bestand beruht zwar auf textkritischen Ausgaben der MGH; das Angebot selbt stellt jedoch keine kritische Edition dar, sondern gibt ausschließlich den Haupttext einer Auswahl der MGH-Quellenbände wieder - der textkritische Apparat, Sachanmerkungen und sonstige Textelemente (Einleitung, Kommentar, Register etc.) sind nicht berücksichtigt. Die Ressource selbst beschränkt sich auf HTML-Texte mit sehr beschränkten Exportmöglichkeiten (Textauszüge per Kopiervorgang oder PDF-Export), die Textstellen sind indessen durch Seiten- und Zeilenangaben der entsprechenden Print-Ausgabe gekennzeichnet; im Such-Modus finden sich Verknüpfungen zu den korrespondierenden Scan-Images auf den Seiten der &#039;dMGH&#039;.
Der Textzugriff erfolgt über das alphabetische Register, einen Suchschirm oder die Word-Processing-Umgebung, die u.a. semantische Textanalysen und Konkordanzuntersuchungen am Textkorpus ermöglicht. Die Implementierung der &#039;eMGH&#039; in die &#039;Brepolis Latin platform&#039; (darunter e.g. Library of Latin Texts, Database of Latin Dictionaries) erlaubt zudem vergleichende Textuntersuchungen über den Quellenbestand der MGH hinaus sowie weiterführende Recherche.

Summa summarum:

Mit den &#039;digitalen MGH&#039; stellt das &#039;Deutsche Institut für Erforschung des Mittelalters&#039; in Kooperation mit der Bayerischen Staatsbibliothek und mit Fördermitteln der DFG das grundlegende Quellenmaterial zur mittelalterlichen Geschichte in mustergültiger Ausgabe und Open Access bereit.

Das auf den MGH-Ausgaben beruhende kommerzielle Angebot des Verlages Brepolis - zugleich die elektronische, als Datenträger (CD/DVD) verfügbare Ausgabe der MGH - eignet sich nur bedingt für die Arbeit des Historikers: Den betreffenden Textausgaben fehlt mit dem Variantenapparat das essenzielle Element der wissenschaftlichen Editionstechnik.
Den Vorteil dieser Ressource stellen indessen sicherlich die Word-Processing-Tools dar, mit deren Hilfe philologische und semantische Untersuchungen am Haupttext der MGH-Korpora - und durch die Verknüpfung mit weiteren Textressourcen auch darüber hinaus - ermöglicht werden.

Weiterführende Infos:

dMGH:
Projektbeschreibung - www.mgh.de/dmgh

eMGH:
Info-Flyer - www.brepols.net/publishers/pdf/Brepolis_MGH_EN.pdf
Anleitung - www.brepols.net/publishers/pdf/Brepolis_eMGH_manual_de.pdf
PPT-Tutorial - www.brepols.net/publishers/pdf/Brepolis_MGH_tutorial_EN.ppt]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Unterschied zwischen diesen beiden Ressourcen beläuft sich v.a. auf die Editionsgestaltung, was mit der jeweiligen Schwerpunktsetzung der Digi-Projekte zusammenhängt.</p>
<p>Die &#8216;dMGH&#8217; setzen die aus den gedruckten Bänden der MGH-Bände bekannte textkritische Ausgabe mittelalterlicher Schriftquellen digital um. Die online verfügbaren Editionen sind mittels OCR erschlossen, sodass im weitaus größten Teil des Angebots (gegenwärtig bis Erscheinungsjahr 2004) Volltextsuche durchgeführt werden kann. Zur Navigation im Bestand dient ein Verzeichnisbaum in der Seitenleiste, der auf mehreren Ebenen die Abteilungen, Reihen, Bände und schließlich die übergeordneten Abschnitte der Editionsbände wiedergibt; im Such-Modus können Filter für Abteilung, Reihe, Herausgeber und Erscheinungsjahr herangezogen werden. Die Anzeige lässt sich zwischen Scan-Images und HTML-Ansicht umschalten, wodurch Kopiervorgänge aus dem Bestand ermöglicht werden. Darüber hinaus können entweder ganze Editionsbände oder ausgewählte Abschnitte als PDF-Image-Dateien heruntergeladen werden; dabei sind lediglich die Download-Beschränkungen der Bayerischen Staatsbibliothek (1GB pro IP-Adresse pro 24h), deren Digitalisierungszentrum die Download-Angebote hostet, zu beachten.<br />
Beim gesamten Angebot der &#8216;digitalen Monumenta Germaniae Historica&#8217; handelt es sich um Open-Access-Ressourcen.</p>
<p>Bei den &#8216;eMGH&#8217; handelt es sich dagegen um ein kosten-/lizenzpflichtiges Online-Angebot mittelalterlicher Textquellen des Brepolis-Verlages, welchem die ständig aktualisierte CD-Rom- (bis Ausg. 2009) bzw. DVD-Ausgabe zugrunde liegt. Der digitale Bestand beruht zwar auf textkritischen Ausgaben der MGH; das Angebot selbt stellt jedoch keine kritische Edition dar, sondern gibt ausschließlich den Haupttext einer Auswahl der MGH-Quellenbände wieder &#8211; der textkritische Apparat, Sachanmerkungen und sonstige Textelemente (Einleitung, Kommentar, Register etc.) sind nicht berücksichtigt. Die Ressource selbst beschränkt sich auf HTML-Texte mit sehr beschränkten Exportmöglichkeiten (Textauszüge per Kopiervorgang oder PDF-Export), die Textstellen sind indessen durch Seiten- und Zeilenangaben der entsprechenden Print-Ausgabe gekennzeichnet; im Such-Modus finden sich Verknüpfungen zu den korrespondierenden Scan-Images auf den Seiten der &#8216;dMGH&#8217;.<br />
Der Textzugriff erfolgt über das alphabetische Register, einen Suchschirm oder die Word-Processing-Umgebung, die u.a. semantische Textanalysen und Konkordanzuntersuchungen am Textkorpus ermöglicht. Die Implementierung der &#8216;eMGH&#8217; in die &#8216;Brepolis Latin platform&#8217; (darunter e.g. Library of Latin Texts, Database of Latin Dictionaries) erlaubt zudem vergleichende Textuntersuchungen über den Quellenbestand der MGH hinaus sowie weiterführende Recherche.</p>
<p>Summa summarum:</p>
<p>Mit den &#8216;digitalen MGH&#8217; stellt das &#8216;Deutsche Institut für Erforschung des Mittelalters&#8217; in Kooperation mit der Bayerischen Staatsbibliothek und mit Fördermitteln der DFG das grundlegende Quellenmaterial zur mittelalterlichen Geschichte in mustergültiger Ausgabe und Open Access bereit.</p>
<p>Das auf den MGH-Ausgaben beruhende kommerzielle Angebot des Verlages Brepolis &#8211; zugleich die elektronische, als Datenträger (CD/DVD) verfügbare Ausgabe der MGH &#8211; eignet sich nur bedingt für die Arbeit des Historikers: Den betreffenden Textausgaben fehlt mit dem Variantenapparat das essenzielle Element der wissenschaftlichen Editionstechnik.<br />
Den Vorteil dieser Ressource stellen indessen sicherlich die Word-Processing-Tools dar, mit deren Hilfe philologische und semantische Untersuchungen am Haupttext der MGH-Korpora &#8211; und durch die Verknüpfung mit weiteren Textressourcen auch darüber hinaus &#8211; ermöglicht werden.</p>
<p>Weiterführende Infos:</p>
<p>dMGH:<br />
Projektbeschreibung &#8211; <a href="http://www.mgh.de/dmgh" rel="nofollow">http://www.mgh.de/dmgh</a></p>
<p>eMGH:<br />
Info-Flyer &#8211; <a href="http://www.brepols.net/publishers/pdf/Brepolis_MGH_EN.pdf" rel="nofollow">http://www.brepols.net/publishers/pdf/Brepolis_MGH_EN.pdf</a><br />
Anleitung &#8211; <a href="http://www.brepols.net/publishers/pdf/Brepolis_eMGH_manual_de.pdf" rel="nofollow">http://www.brepols.net/publishers/pdf/Brepolis_eMGH_manual_de.pdf</a><br />
PPT-Tutorial &#8211; <a href="http://www.brepols.net/publishers/pdf/Brepolis_MGH_tutorial_EN.ppt" rel="nofollow">http://www.brepols.net/publishers/pdf/Brepolis_MGH_tutorial_EN.ppt</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Comment on Der Bologna-Prozess: 5 falsche Thesen › 5 richtige Antworten by Andreas C. Hofmann</title>
		<link>http://www.einsichten-online.de/2011/12/2257/comment-page-1/#comment-2231</link>
		<dc:creator>Andreas C. Hofmann</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Jan 2012 16:32:24 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ja, soll es. Danke für den Hinweis!]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, soll es. Danke für den Hinweis!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Der Bologna-Prozess: 5 falsche Thesen › 5 richtige Antworten by Misel</title>
		<link>http://www.einsichten-online.de/2011/12/2257/comment-page-1/#comment-2230</link>
		<dc:creator>Misel</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Jan 2012 15:40:29 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&quot;englischsprachige Titel (Bachelor, Magister)&quot; ... sicher, dass das nicht &quot;Master&quot; heißen soll?]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;englischsprachige Titel (Bachelor, Magister)&#8221; &#8230; sicher, dass das nicht &#8220;Master&#8221; heißen soll?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Comment on Der Bologna-Prozess: 5 falsche Thesen › 5 richtige Antworten by Jakobskaffee</title>
		<link>http://www.einsichten-online.de/2011/12/2257/comment-page-1/#comment-2229</link>
		<dc:creator>Jakobskaffee</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 15:50:52 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Eine weitere (sehr grausame) falsche These ist diejenige, dass Studierende Credits erwerben müssen für den Studienabschluss.

Richtig ist, dass Studierende Module studieren und dadurch Kompetenzen erwerben. Die CP dokumentieren lediglich den hinter dem Kompetenzerwerb stehenden durchschnittlichen Arbeitsaufwand für Dritte.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eine weitere (sehr grausame) falsche These ist diejenige, dass Studierende Credits erwerben müssen für den Studienabschluss.</p>
<p>Richtig ist, dass Studierende Module studieren und dadurch Kompetenzen erwerben. Die CP dokumentieren lediglich den hinter dem Kompetenzerwerb stehenden durchschnittlichen Arbeitsaufwand für Dritte.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Archivreport: Generallandesarchiv Karlsruhe by Andreas C. Hofmann</title>
		<link>http://www.einsichten-online.de/2011/06/1410/comment-page-1/#comment-2227</link>
		<dc:creator>Andreas C. Hofmann</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 00:17:36 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Am 12. Dezember 2011 wird der Erweiterungsbau des GLAK eröffnet, welcher neben zusätzlichen Magazinen auch einen neuen Lesesaal bietet. 
http://archiv.twoday.net/stories/55778597]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Am 12. Dezember 2011 wird der Erweiterungsbau des GLAK eröffnet, welcher neben zusätzlichen Magazinen auch einen neuen Lesesaal bietet.<br />
<a href="http://archiv.twoday.net/stories/55778597" rel="nofollow">http://archiv.twoday.net/stories/55778597</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Archivreport: Haus-, Hof- und Staatsarchiv Wien by Andreas C. Hofmann</title>
		<link>http://www.einsichten-online.de/2011/11/2062/comment-page-1/#comment-2226</link>
		<dc:creator>Andreas C. Hofmann</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Nov 2011 16:06:41 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Sehr geehrter Herr Just,
es freut mich sehr, dass Sie über Herrn Grafs Blog auf meinen Archivreport aufmerksam geworden sind. Dass das HHStA die Problematik der drei Kartons kulant zu lösen versucht, ist sehr zu begrüßen. Vielleicht wäre darüber hinaus eine Lösung denkbar, wonach in begründeten Ausnahmen (worunter auch der in der Regel enge Zeitplan auswärtiger Forscher fallen könnte), das Kontingent offiziell erweitert werden kann. Dies würde nicht zuletzt extra angereisten Wissenschaftlern mehr Planungssicherheit bei Ihrem Archivbesuch bieten. Besten Dank für den Hinweis hinsichtlich der Generaldirektion; hier ist mir ein Fehler unterlaufen.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Just,<br />
es freut mich sehr, dass Sie über Herrn Grafs Blog auf meinen Archivreport aufmerksam geworden sind. Dass das HHStA die Problematik der drei Kartons kulant zu lösen versucht, ist sehr zu begrüßen. Vielleicht wäre darüber hinaus eine Lösung denkbar, wonach in begründeten Ausnahmen (worunter auch der in der Regel enge Zeitplan auswärtiger Forscher fallen könnte), das Kontingent offiziell erweitert werden kann. Dies würde nicht zuletzt extra angereisten Wissenschaftlern mehr Planungssicherheit bei Ihrem Archivbesuch bieten. Besten Dank für den Hinweis hinsichtlich der Generaldirektion; hier ist mir ein Fehler unterlaufen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Archivreport: Haus-, Hof- und Staatsarchiv Wien by Thomas Just</title>
		<link>http://www.einsichten-online.de/2011/11/2062/comment-page-1/#comment-2225</link>
		<dc:creator>Thomas Just</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 16:45:59 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Sehr geehrter Herr Hofmann,
ich beziehe mich hier auf den Blogeintrag von Klaus Graf (http://archiv.twoday.net/stories/49616441/#49616681) durch den ich dankenswerter Weise auf ihren Eintrag hier aufmerksam wurde. Es freut mich, dass Sie die Fachkompetenz unserer Referenten schätzen, ich kann auch die Problematik der drei Kartons verstehen (es sind ja nicht drei Stücke...). Als Abteilung versuchen wir dies kulant zu lösen, wir diskutieren aber auch andere Lösungen. Die drei Kartons sind übrigens nicht HHStA Standard, sondern ÖStA Standard. Und wie sie schon bemerkt haben, der Lesesaal und das &quot;Aquarium&quot; sind in einem denkmalgeschütztem Gebäude eben immer Kompromisse, die auch auf andere Abläufe Auswirkungen haben. Kurze Anmerkung noch zur Generaldirektion: die befindet sich nicht am Minoritenplatz, sondern in der Nottendorfergasse 2, 1030 Wien.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Hofmann,<br />
ich beziehe mich hier auf den Blogeintrag von Klaus Graf (<a href="http://archiv.twoday.net/stories/49616441/#49616681" rel="nofollow">http://archiv.twoday.net/stories/49616441/#49616681</a>) durch den ich dankenswerter Weise auf ihren Eintrag hier aufmerksam wurde. Es freut mich, dass Sie die Fachkompetenz unserer Referenten schätzen, ich kann auch die Problematik der drei Kartons verstehen (es sind ja nicht drei Stücke&#8230;). Als Abteilung versuchen wir dies kulant zu lösen, wir diskutieren aber auch andere Lösungen. Die drei Kartons sind übrigens nicht HHStA Standard, sondern ÖStA Standard. Und wie sie schon bemerkt haben, der Lesesaal und das &#8220;Aquarium&#8221; sind in einem denkmalgeschütztem Gebäude eben immer Kompromisse, die auch auf andere Abläufe Auswirkungen haben. Kurze Anmerkung noch zur Generaldirektion: die befindet sich nicht am Minoritenplatz, sondern in der Nottendorfergasse 2, 1030 Wien.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Archivreport: Generallandesarchiv Karlsruhe by Andreas C. Hofmann</title>
		<link>http://www.einsichten-online.de/2011/06/1410/comment-page-1/#comment-1749</link>
		<dc:creator>Andreas C. Hofmann</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Jul 2011 10:00:33 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.einsichten-online.de/?p=1410#comment-1749</guid>
		<description><![CDATA[Danke für den Hinweis. Ist missverständlich formuliert. Es sollte heißen von Augartenstr. bis Mühlburger Tor.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für den Hinweis. Ist missverständlich formuliert. Es sollte heißen von Augartenstr. bis Mühlburger Tor.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Archivreport: Generallandesarchiv Karlsruhe by Beate</title>
		<link>http://www.einsichten-online.de/2011/06/1410/comment-page-1/#comment-1748</link>
		<dc:creator>Beate</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Jul 2011 09:10:55 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.einsichten-online.de/?p=1410#comment-1748</guid>
		<description><![CDATA[Ähm, wer hat das recherchiert? Das GLA liegt an der Haltestelle Mühlburger Tor. Es gibt keine Haltestelle „Augarten”, höchstens eine namens „Augartenstraße”, und die ist ganz schön weit weg.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ähm, wer hat das recherchiert? Das GLA liegt an der Haltestelle Mühlburger Tor. Es gibt keine Haltestelle „Augarten”, höchstens eine namens „Augartenstraße”, und die ist ganz schön weit weg.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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